Die teuerste Form von Kommunikation. Und die kürzeste.
Ein Sales-Event ist aufwendig: Raum, Technik, Catering, die Zeit der eigenen Leute. Dann sind drei Stunden vorbei.
Wer da war, hat ein gutes Gefühl. Wer nicht da war, hat gar nichts. Der Verlust ist unsichtbar. Er besteht aus den Gesprächen, die danach nicht stattfinden.
Nicht dokumentieren.
Weiterverkaufen.
Die Frage war nie, wie man den Tag festhält. Die Frage war, wie das Event nach dem Event weiterverkauft.
Wir haben vor dem Dreh mit dem Vertrieb von hmmh geklärt, welche Sätze in ihren Gesprächen immer wieder fallen, und welcher Vortrag welchen dieser Sätze beantwortet. Erst danach stand fest, welche fünf Filme entstehen.
Vier Filme. Vier Sätze, die im Vertrieb immer wieder fallen.
Nicht vier Ausschnitte aus einer Veranstaltung. Vier Antworten auf vier konkrete Momente im Verkaufsgespräch.
„D2C? Das Projekt ist doch total aufwendig. Wie funktioniert das wirklich?“
Die Zusammenfassung des ersten Vortrags. Ein aufwendiges D2C-Projekt, und wie hmmh es mit enger Kommunikation zum Laufen bringt.
„Produktdaten in hoher Skalierung? Als ob das funktioniert.“
Die Zusammenfassung des zweiten Vortrags. Produktdaten für über 60 Länder, und wie hmmh das mit enger Kommunikation hinbekommt.
„Wer außer euch sagt uns, dass das funktioniert?“
Das Testimonial aus dem Raum, aufgenommen am selben Tag. Nicht bestellt und nicht abgelesen.
„Mit wem arbeiten wir da eigentlich?“
Die Rednerzusammenfassung. Die Köpfe hinter den Themen, kurz und ohne Lebenslauf.
Ein Event. Fünf Filme.
Die Kurzdoku über den Tag, dazu vier kurze. Jeder beantwortet genau einen der Sätze, an denen die Gespräche hängen geblieben sind.
„D2C? Das Projekt ist doch total aufwendig. Wie funktioniert das wirklich?“
„Produktdaten in hoher Skalierung? Als ob das funktioniert.“
„Wer außer euch sagt uns, dass das funktioniert?“
„Mit wem arbeiten wir da eigentlich?“
Vier Tage. Danach war das Event noch da.
Vier Tage später erinnern sich die Teilnehmer noch an den Raum. Nach drei Wochen ist es ein Archivvideo.
„Mahoxfilm ist die Specialforce.“
Geschäftsführung · hmmhAus einem Termin wurde ein Vorrat.
Das Event hat einmal stattgefunden. Die fünf Filme daraus laufen seitdem weiter: im Vertrieb, auf LinkedIn, im Onboarding.
Der Punkt ist nicht, dass wir gefilmt haben. Der Punkt ist, dass vor dem Dreh feststand, welcher Satz beantwortet werden soll.
Was wir messen. Und was nicht.
Wir schauen auf drei Dinge: ob die Nachfass-Mails geöffnet und die Filme darin gestartet werden, ob aus den Abwesenden Termine werden, und ob der Vertrieb die Filme von selbst weiterschickt. Views zählen wir nicht.
Sobald die Zahlen belastbar sind, stehen sie hier. Auch dann, wenn sie uns nicht gefallen.
Was passiert bei euch nach dem Event?
Danach wisst ihr, welche Sätze in euren Gesprächen immer wieder fallen, und welcher Teil eurer nächsten Veranstaltung sie beantworten kann.
Einwand-Analyse starten30 Minuten mit eurem Vertrieb, geht auf uns
